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Winterbauaktion des DMFV und Fa. Aeronaut

DMFV und aero-naut fördern Winterbau-Aktionen

Der DMFV startet in Zusammenarbeit mit der Firma aero-naut ein gemeinsames Winterbauprojekt. Zur Verfügung stehen 100 Bausätze des aero-naut-Elektroseglers LUXX, der inklusive komplettem Antriebsset für einen Sonderpreis von 159,– Euro angeboten wird. Die Aktion ist ausschließlich DMFV-Mitgliedsvereinen vorbehalten, wobei jeder Verein bis zu maximal drei solcher Sets bestellen kann.

Konkret besteht das LUXX-Komplettset aus folgenden Komponenten:

  • Bausatz LUXX-Elektrosegler
  • Elektromotor AL 28-14
  • Regler 20 Ampere BEC
  • 3s-LiPo-Akku HD mit einer Kapazität von 1.250 Milliamperestunden (30C)
  • zwei Servos AS-225BB MG mit Metallgetriebe
  • eine Klappluftschraube CAMcarbon 9 × 5 Zoll
  • Mittelstück 42 mm
  • Mitnehmer
  • Spinner 42 mm, Weiß

(Bügelfolie ist nicht enthalten)

Durch die vorbereitete Auswahl dieser aufeinander angestimmten Komponenten besteht enorme Zeit- und Geldersparnis, womit sich das LUXX-Projekt ideal für Winterbauprojekte von Vereinen und deren Jugendlichen anbietet. Durch die reich bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung und die weit vorgefertigten Teile – das Flugmodell wird komplett aus Holz aufgebaut – ist ein gemeinsamer Baufortschritt selbst bei unterschiedlichen handwerklichen Begabungen einfach zu erzielen. Die Lieferung der 100 Sets erfolgt in der Reihenfolge des Bestelleingangs, wobei jeder Verein bis zu maximal drei Sets bestellen kann. Die Aktion gilt nur so lange der Vorrat reicht und ist befristet auf den 31. Dezember 2017.

Saison 2015 –> Ein Rückblick <--

Liebe Mitglieder,

die Saison 2016 steht vor den (Bastelraum)Türen. Deshalb hier gerade noch rechtzeitig mein Rückblick aufs letzte Jahr. Wer regelmäßig am Platz war, findet im Rückschauvideo bestimmt die ein oder andere Erinnerung. Zusammenfassend fand ich die letzte Saison recht abwechslungsreich. Meine Hoffnung ist, dass der Seglerschlepp weiter ausgebaut wird. Unsere 3 Schlepper Thomas Kurze, Thomas Wagner und neu Mathias Happ haben auf jedenfall die richtige Hardware, um jeden Segler in sein Element zu befördern.

Die Feldhamster sind 2015 bei uns eingezogen. Ein großer Erfolg, war doch die Nachernte-Kartierung in meinen Augen ein herber Schlag. Bis auf unser richtig volles Feldhamsterhabitat fanden wir trotz intensiver Suche mit Herrn Sattler in der Umgebung keine oder extrem wenige Hamsterbauten. Hoffentlich bleiben die gefährdeten Nager an unserem Standort erhalten.

Bereits getestet aber noch nicht eingeflogen steht schon die nächste Kerosinturbine für 2016 in den Startlöchern. Wir dürfen auf eine Kolibriturbine gespannt sein.

Unser erstes Jahr Rasenpflege in Eigenregie war ein voller Erfolg. Unser kleines Rasenmähteam stürzte sich voller Inbrunst auf die Arbeit. Ich hatte den Eindruck, dass unser Rasenschnitt noch nie so gut war wie im Jahr 2015.

Das Jahr 2015 stand für einige Vereinskameraden und mich auch im Zeichen der F3B-RES Klasse. Ich kann jedem nur diese Wettbewerbsklasse ans Herz legen. Mit einfachen Mitteln (quasi back to the roots) so viel Spaß zu haben ist in unserem Hobby, was zunehmend von Technik durchsetzt wird, fast schon eine Seltenheit.

In diesem Sinn allzeits eine Handbreit Luft unter der Tragfläche wünsche ich eine erfolgreiche Flugsaison 2016.

Holm- und Rippenbruch und viel Spaß beim Ansehen

Klaus

 

 

Modellflug Schulprojekt

Basierend auf dem „DMFV Modellflug-Package“ haben wir mit einer Grundschulklasse einen Schultag einer 3. Klasse gestaltet. Was stellt das Package genau dar? Einfach umschrieben bekommt ein Mitgliedsverein das nötige Rüstzeug vom DMFV kostenlos zur Verfügung gestellt, um einer Gruppe   (z.B. Schulklasse) den Modellbau zu zeigen und im Speziellen das Interesse am Modellflug zu wecken. Ich stellte deshalb im Rahmen unserer Jugendarbeit den Kontakt zur örtlichen Grundschule her und bot der Schulleitung die Betreuung für eine Schulklasse für einen Schultag an. Abgestimmt habe ich den Termin mit der Klassenlehrerin, welchen wir auf die letzte Schulwoche vor den großen Ferien gelegt haben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass in dieser Woche wenig an der Schule läuft.

Aus dem Verein habe ich mir Hilfe in Form von 2 Kollegen gesucht, die mich dabei unterstützt haben, den praktischen Teil im Werkraum der Schule und den Wettbewerb auf dem Modellflugplatz zu bewältigen. Die Klassenlehrerin machte genau wie der Großteil ihrer Schüler bei uns ihre ersten Erfahrungen mit unserem schönen Hobby. Sie bestätigte mir, dass sie von Modellbau nichts gewusst habe, aber angenehm überrascht sei, welchen Elan ihre Schüler an den Tag gelegt haben.

Das DMFV Modellbau-Package umfasst genügend Bausätze des Wurfgleiters Piccolino, um eine Schulklasse mit 20 Kindern zu versorgen. Meine Helfer und ich hatten kurz zuvor ein Muster des Wurfgleiters gebaut, um die Schwierigkeiten beim gleichzeitigen Bau mit vielen Bausätzen  zu erkennen. Unsere Wahl der Klebstoffe viel abweichend vom DMFV Uhu-Hartkleber auf Express-Weissleim für die Rumpfverleimung. Den Pressdruck übernahmen Wäscheklammern. Während die Rümpfe trockneten, hatten die Schüler Gelegenheit, die Balsateile ihres Bausatzes mit Wachsmalkreide individuell anzumalen. Die Wachsmalkreide liegt ebenfalls dem Package bei. Wir Helfer klebten mit Sekundenkleber das Leitwerk zusammen , dann das komplette Leitwerk in den Rumpf und abschließend die Flächen in den Rumpf. Alle Verklebungen mit Sekundenkleber waren tabu für die Kinder. Aus unseren Versuchen mit dem Schwerpunkt konnten wir die korrekte Drahtlänge ablängen und einkleben, ohne noch die Schwerpunktwaage des Bausatzes zu benötigen. Die Bauzeit für 20 Piccolinos betrug 1,5 Std.

Im Package enthalten sind weitere Freiflugbausätze in 2 Größen. Die Tragflächen haben ein Jedelzki-Profil und sind somit recht schnell aufzubauen. Eigentlich soll die Gruppe diese Freiflieger in Gruppenarbeit zusammen aufbauen. Ich legte der Klassenlehrerin dies in der Vorbesprechung dar, jedoch vemutete sie einen Zeitaufwand, der ihr zu hoch erschien, um die Modelle während der Schulzeit aufzubauen. Wir einigten uns daher vorab auf den alleinigen Bau der Piccolino Wurfgleiter. Damit die Idee der Freiflieger jedoch nicht komplett entfallen sollte, bauten wir vor dem Projekttag einen Freiflieger bei uns im Bastelkeller zusammen, um ihn der Schulklasse als Erinnerung an uns zu schenken. Der Freiflieger wird daher seinen Weg als Deko für den Klassenraum nehmen.

Ich begleitete die Schulklasse dann zu Fuß zu unserem Modellflugplatz. Meine Helfer bereiteten zeitgleich den Platz vor. Wir machten am Platz angekommen erstmal eine Getränkepause, das Wetter am heutigen Tag war schwül-heiss. Dann ging es ans Übungswerfen der kleinen Wurfgleiter. Die Flasche Sekundenkleber war im Dauereinsatz, um abgebrochene Leitwerke und komplett durchgebrochene Tragflächen wieder an Ort und Stelle zu bringen. Im ersten Teil des Wettbewerbs geht es um den  Weitwurf der Gleiter. Die Startlinie wurde vorher mit Band markiert und ein Messteam aus 2 Kindern gebildet. Wir erzielten Weiten bis über 18 Meter Gleitflug. Der zweite Teil ist ein Zielwerfen. Dazu liegt dem Package ein Zielpflock bei. Wir ermittelten eine durchschnittliche Wurfweite von 5-6 Metern im ersten Wettbewerbsteil und brachten daher den Zielpflock bei ca. 6 Metern Abstand zur Abwurflinie an. Hier wertet nun der geringste Abstand zum Holzpflock am höchsten.

Im Package liegen für jedes Kind eine hochwertige Sonnenkappe, ein Pilotenbutton, Gummibärchen und ein Blankozertifikat, welches netterweise die Klassenlehrerin ausgefüllt hat. Wir schenkten nun den Kindern den  großen Freiflieger, welchen sie auch kurz ausprobieren konnten, um sich von den Flugleistungen zu überzeugen. Auf dem Rückweg zur Schule gingen dann noch etliche Wurfgleiter zu Bruch, jedoch hatten die Schüler viel Spaß.

Die ganze Aktion schafften wir in etwas über 4 Stunden incl. 2 Fußmärschen á 2 km zum und vom Modelllflugplatz. Eine weitere Lehrerin der Grundschule hat mich bereits auf dem Schulhof angesprochen, ob ich den Aktionstag mit ihrer Klasse wiederholen kann. Ich gehe davon aus, dass die Aktion sowieso im Kollegium besprochen wird. Wir hörten bislang nur positive Meinungen und werden daher den Verband für eine 2. Aktion anfragen. Ich kann andere Mitgliedsvereine nur ermutigen, das Modellbaupackage für die Jugendarbeit vom DMFV anzufordern und aktiv an die Schulen heranzutreten.

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Die Trockenzeit wird zum Anmalen genutzt
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Die Wachsmaler beschädigen nicht das Balsa
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und los gehts von der Schule
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durch den Ort…
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über die Felder
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Erholung im Schatten
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Werbeluftballons vom DMFV hatte ich noch im Keller
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die Kinder mochten das angrenzende Maisfeld
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ein Flugkollege führte ein Elektromodell vor
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gleich wird in der Sonne geschwitzt
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auch den Mädchen hats gefallen
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auf den richtigen Schwung kommt’s an
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unser Meßteam in Aktion
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volle Konzentration
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und schon das erste Fachgeplänkel 🙂
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Jeder muß mithelfen, hier das Schreiben der Urkunden
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die Nase gehört beim Werfen leicht nach unten
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geht doch
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Abschluss der Veranstaltung
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Als Andenken gibts ein Zertifikat zur Teilnahme

Reg. Jugendmeisterschaft 2015

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Die MFGN hatte im Rahmen der Neueröffnung unseres Modellflugplatzes im Jahr 2014 die Reaktivierung der Jugendarbeit als einen wichtigen Teil des Vereinslebens beschlossen. Erste Vorbereitungen fanden 2014 mit der Beantragung zur Nutzung des Werkraums der Schule in Niederdorfelden statt. Der erste Winterbaukurs für Kinder und Jugendliche seit Jahren fand eine gute Resonanz in der Gemeinde.

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Winterbaukurs 2014/2015 mit 9 Teilnehmern

Aus diesem Winterbaukurs nahmen 8 Teilnehmer an der RJM 2015 mit ihren selbstgebauten Freifliegern teil. Die Zeit zwischen der Fertigstellung der Freiflieger und dem Wettbewerb nutzten wir zum gemeinsamen Einfliegen und Üben des Seilhochstarts.

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Tizian beim Seilhochstart

Die Windverhältnisse gingen beim Üben von Windstille bis zu böigem Wind. Die Kinder erkannten schnell, wie empfindlich ein Freiflieger auf falsches Ziehen mit der Schnur reagieren kann.

Wie jedes Jahr sucht der Dachverband DMFV Ortvereine in den Bundesländern zur Durchführung der Vorausscheidung der deutschen Jugendmeisterschaft. Für uns stand fest, dass wir dieses Jahr Flagge bekennen und uns beim DMFV in der Jugendarbeit zurückmelden. Für uns kein Neuland waren die Vorbereitungen vereinsintern schnell vergeben. Es gab Arbeitsteams für die Platzvorbereitung, Getränke- und Essensversorgung, Wettkampfauswertung am PC und diverse Helfer hier und da. Bis kurz vor dem Wettbewerb war die Anzahl der Anmeldungen sehr gering, in der letzten Woche vor dem Wettbewerb jedoch flatterten dann immer mehr Anmeldungen rein. Wir mussten das Essen aufstocken und es wurde schnell klar, dass der Wettkampftag einen sehr engen Zeitrahmen haben sollte.

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Eine der Wendemarken

 

Wettkampftag:

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Aufbau

Der Tag begann für unseren Verein natürlich schon sehr früh mit dem Aufbau. Kabel verlegen, Generator auffüllen, Mikroanlage installieren, Gaskocher aufbauen, Getränkewagen stellen,etc.

 

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Wettkampfauswertung

 

Die 26 angemeldeten Teilnehmer waren pünktlich zum Pilotenbriefing erschienen und es wurde wegen des starken Windes der erste Durchgang der Freiflieger am Anfang geflogen. Die Resultate der einzelnen Flüge werden per PC-Auswerteprogramm erfasst und jeweils die Zwischenstände ausgedruckt. Unser PC-Team hatte einen wetterfesten Platz im Bus bekommen.

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Es zeigte sich, dass selbst unser Training es nicht verhindern konnte, dass einige Freiflieger zu stark gezogen wurden und beschädigt wurden. Da die Modelle aus Holz sind, werden die Schäden nach dem Wettbewerb im Werkraum repariert. Die Besitzer sehen somit nicht nur den Aufbau des Modells, sondern auch die Reparatur einer gebrochenen Tragfläche.

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Bergung

Die weiteren Klassen sind nach der neuesten Ausschreibung 2015 das Elektrosegeln, die Juniorklasse, die Expertklasse und der F-Schlepp.

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Der DMFV hat alle Klassen geöffnet und die Beschränkung eines bestimmten Modells aufgehoben. Rahmenwerte sind nur noch die Spannweiten und die Motorisierung.

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Verboten sind weiterhin Kreiselunterstützung und reine Landeklappen. Zeitgemäß trat keiner der Teilnehmer mehr mit einem Verbrennerantrieb an. Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, wo es genau andersherum war und ein Elektroantrieb belächelt wurde.

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Elektrosegeln wurde vereinfacht. Es wird auf Höhe geflogen und nach 2 Minuten gemessener Flugzeit wird der Abstand des gelandeten Seglers zur Landelinie gemessen. Das Landefeld, was für alle ferngesteuerten Klassen gilt, ist 70 x 40 Meter groß. Der Länge nach gibt es 5 Felder, wobei das mittlere Feld vor dem Piloten die höchsten Feldpunkte erzielt.

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Juniorklasse ist vom Flugprogramm unverändert. 4 Flugfiguren und eine Ziellandung gehen in die Wertung ein. Geflogen wird das Programm bereits ab 2 gesteuerten Achsen.

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Expertklasse hat sich ebenfalls nicht verändert und ist vom Umfang identisch wie die Juniorklasse, jedoch mit anspruchsvolleren Flugfiguren. Geflogen werden hier natürlich alle 3 Achsen.

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F-Schlepp ist die neue Klasse und ersetzt das reine Segeln mit Seilhochstart. Das Team wird zusammen bewertet, wobei beide Teampartner die Punkte in die gemeinsame Wertung einbringen. Es traten bei uns immerhin 4 Teams gegeneinander an. Dies zeigt, dass diese neue Klasse viel Spaß macht. Erfahrene Modellflieger kennen bestimmt den Kick, den man hat, wenn sein Flieger beim Kollegen angeleint ist.

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Die Flugleitung entschied im Laufe des Tages, den 3. Durchgang der Freiflieger zu streichen. Grund war der starke und böige Wind und die Tatsache, dass mehrere Freiflieger schon fluguntauglich geworden waren.

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Showtime: grüne Hosen nach der Suche im Raps

Ein Freiflieger liebte die Freiheit so sehr, dass er sich in einem Rapsfeld unauffindbar verabschiedete. Alle ferngesteuerten Klassen wurden erwartungsgemäß mit 3 Durchgängen beendet, bei der Expertklasse gab es ein Stechen um Platz 2 + 3.

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Während die Auswertung zur Siegerehrung lief, veranstalteten wir eine Tombola unter den Teilnehmern mit gespendeten Preisen. Hauptpreise waren eine Einsteigeranlage mit Empfänger von Graupner, ein komplettes Flugsimulatorpacket mit Handsender und lizenzierter Software und einen Coaxialhubschrauber mit diversen Ersatzteilen. Für alle anderen gab es Kleinpreise wie Servos, Sekundenkleber und Werbegeschenke vom DMFV.

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Tombola

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Zum Abschluss der Veranstaltung gab es die Siegerehrung, welche von Dirk Bubley und Heiko Schwab durchgeführt wurde. Der Tag war mit Sicherheit sehr anspruchsvoll für die Piloten gewesen, da der starke Crosswind für unangenehme Landungen und sogar Außenlandungen sorgte. Das Material blieb bis auf wenige Kleinschäden unversehrt.

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Freiflug
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Expertklasse
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Juniorklasse
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F-Schlepp
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Elektrosegeln

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Unser Dank geht an alle Helfer der MFGN, die für eine gelungene Flugveranstaltung gesorgt haben!

Der Vorstand

Modellfluggruppe Niederdorfelden e.V.